Familien-Marketing: Nix für Dampfplauderer!

Verantwortung und Ethik im Familienmarketing

Wenn Sie sich für das Thema Familienmarketing entscheiden, werden Sie sich bald sehr genau mit ethischen und moralischen Werten in Ihrem Unternehmen auseinandersetzen. Vor allem Kinder nehmen Werbung ungefiltert als Realität wahr und hinterfragen die meist geschönten Botschaften auch nicht kritisch – daher sind sie nicht nur per Gesetz besonders schützenswert. Als aktiver Familien-Player steht man unter Beobachtung von Eltern und verschiedenen Institutionen und setzt sich dadurch automatisch auch einem gewissen Risiko aus. Die gewählten Maßnahmen erfordern daher ein durchgängig feines Fingerspitzengefühl und kompromisslose Integrität.

Es geht um das Übernehmen von Verantwortung – nämlich durch Taten und nicht nur durch schöne Worte und lustige Bilder.

Verantwortungsvolles Marketing für die Zielgruppe Familien enthält besonders:

  • die Wahrheit – also keine Tricks, keine falschen Versprechen und/oder Halbwahrheiten
  • Werte, die unsere Gesellschaft als Ganzes bereichern (zB Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung, etc.)
  • Verhaltens-Ideen, welche die kindlichen Potenziale altersgerecht fördern und keinesfalls zu ungesunden Verhaltensweisen animieren (zB Ernährung, Alkohol, gefährliche Stunts, etc.)

Storck, einer unserer langjährigen Kunden, ist ein Beispiel für gelungenes Familienmarketing unter „besonderen Bedingungen“, sind ihre Produkte wie nimm2 doch Süßwaren für Kinder: ein heiß diskutiertes Thema in Zeiten von zuckergeprägten Ernährungsgewohnheiten und zunehmend übergewichtigen Menschen-Massen!

Aber auch für andere Markenpartner wie Bruder Spielwaren, Mattel, Urlaub am Bauernhof etc. ergänzen wir den klassischen Marketing-Mix mit Thementourneen und Roadshows, bei der Kinder altersgerecht mit den Marken in Berührung kommen und auf verschiedenen Ebenen angesprochen werden.

Best Practice: Unsere Thementourneen mit Big Playern

Unsere erfolgreichen Erlebnis-Thementourneen für die Zielgruppe Familien mit Kindern enthalten daher stets folgende Elemente:

  1. Bewegung und Geschicklichkeit (z.B. Hüpfburg, Hindernisparcours, etc.)
  2. Kreativität (z.B. Bastel-, Mal und Schminkstationen)
  3. Wissensvermittlung (Quizstation, Schatzsuche, Rätselrallye etc.)
  4. Bühnen-Show (Moderierte Spiele für ein gemeinsames Gruppenerlebnis, Prämierung von Teilnehmern, die alle Stationen erfolgreich absolviert haben, etc.)
  5. Erinnerungen an die Veranstaltung  (ein Give-Away als Erinnerung an das Erlebnis und somit an die Marke: z.B. ein Foto von einer CD-konformen Fotostation)

Bei den Kindern und Jugendlichen ist eine altersentsprechende Differenzierung bei der Ansprache-Strategie unerlässlich. Salopp formuliert: ein „Kinderwiener“ allein auf der Speisekarte macht noch keinen kinderfreundlichen Gastronomiebetrieb aus. Und: die Balance zwischen kindlicher Experimentier-Freude und jugendlicher „Coolness“ ist eine tückische Gradwanderung, die insbesondere auf allen Kommunikationswegen Kreativität und Phantasie fordert.

  

Trotz der Herausforderungen im Familien-Marketing lautet die Kernfrage jedoch:

Was verlieren wir und welche Kreativität entgeht uns, wenn wir die Zielgruppen Familien mit Kindern und oder Jugendliche NICHT ansprechen? Wir wissen um die langfristige Wirkung von positiven (Marken-) Erlebnissen, die, als Kind gesammelt, auch im Erwachsenenalter auf die Kaufentscheidungen und Kunden-Loyalität wirken. Auch beim Thema Employer Branding entdecken wir immer öfter das Bemühen, die potenziellen MitarbeiterInnen von morgen schon von Kindesbeinen an über („exotische“) Berufe zu informieren und entsprechend wohlmeinende Assoziationen mit einem Unternehmen zu fördern.

Für viele Unternehmen macht die Ausrichtung an Kunden- und/oder Mitarbeiter-Zufriedenheit und -Loyalität Sinn: Ziel ist, Vertrauen zu verdienen, um langfristige Beziehungen aufzubauen. Der Mensch und seine Bedürfnisse rücken so in den Mittelpunkt. Wie könnte man eine wertschätzende Haltung besser zum Ausdruck bringen, als sich darüber Gedanken zu machen, wie sich auch die wichtigsten kleinen und großen Menschen in der Familie gut aufgehoben fühlen?

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